Kein CMS-Ballast
Kein WordPress, kein Elementor, keine 40 Plugins, die gegeneinander arbeiten.
Leistung · Webentwicklung
Kein WordPress, kein Elementor. Wir schreiben React, Next.js oder pures HTML, CSS und JavaScript von Hand. Ein Beispiel: der Rum4You Online-Shop läuft auf einem handgeschriebenen Next.js-Frontend. Mehr dazu, warum wir generell auf handgeschriebenen Code statt CMS setzen: Warum wir kein WordPress verwenden.
Kein WordPress, kein Elementor, keine 40 Plugins, die gegeneinander arbeiten.
React, Next.js oder pures HTML/CSS/JavaScript, von Hand geschrieben – jede Zeile hat einen Grund.
Top-Lighthouse-Scores sind bei uns Standard, nicht Ziel. Gemessen, nicht behauptet.
Von der Anfrage bis zur fertigen Webseite in vier Schritten.
30 Minuten. Wir verstehen Ihr Unternehmen, Ihre Ziele und Ihr Budget.
Wir entwickeln Struktur, Design-Richtung und Texte gemeinsam mit Ihnen.
Ihre Webseite wird gebaut, getestet und für Performance optimiert.
Livestellung, Google-Indexierung, Übergabe. Zeitplan vorab klar kommuniziert.
Webentwicklung ist selten alleinstehend – die meisten Projekte kombinieren mehrere dieser Bereiche.
Wir schreiben den Code selbst, statt ein fertiges System zu konfigurieren. Das ist am Anfang mehr Aufwand und danach deutlich weniger.
Für viele Unternehmensseiten braucht es keine laufende Anwendung im Hintergrund: die Seiten werden vorab erzeugt und als fertige Dateien ausgeliefert, ohne Datenbankabfrage pro Aufruf und ohne Angriffsfläche über ein ungenutztes Login.
Die Dateien liegen nicht auf einem einzelnen Server, sondern verteilt an vielen Standorten. Ein Besucher aus Wien bekommt die Seite von einem Knoten in seiner Nähe, ein Besucher aus Zürich von einem anderen.
Inhalte stehen im ausgelieferten HTML, Interaktionen kommen danach dazu. Fällt ein Skript aus, bleibt die Seite bedienbar, und Suchmaschinen finden den Inhalt ohne Umweg.
Wo ein Redaktionssystem sinnvoll ist, binden wir eines an, statt die ganze Seite darum herum zu bauen. Sie pflegen die Bereiche, die sich wirklich ändern.
Die ausführliche Begründung, warum wir generell auf handgeschriebenen Code statt CMS setzen, samt Gegenargumenten, haben wir im Beitrag Warum wir kein WordPress verwenden aufgeschrieben.
WordPress ist für viele Projekte eine vernünftige Wahl. Als Voreinstellung für jedes Projekt halten wir es trotzdem für falsch.
Kern, Theme und jedes Plugin brauchen regelmäßige Updates. Unterbleiben sie, entsteht mit der Zeit ein Sicherheitsrisiko. Bei einer statisch ausgelieferten Seite gibt es diese laufende Pflicht in dieser Form nicht.
Für jede Zusatzfunktion kommt fremder Code dazu, oft mit eigenen Skripten und Stylesheets. Nach einigen Erweiterungen lädt eine Seite Dateien, die niemand bewusst ausgewählt hat.
Ein Theme gibt Struktur und Layoutlogik vor. Sonderwünsche werden dagegen gearbeitet, was Aufwand erzeugt und die Seite selten schneller macht.
Bei redaktionellen Seiten mit mehreren Autoren, laufend neuen Beiträgen und etablierten Abläufen im Team ist ein bewährtes Redaktionssystem oft die bessere Wahl. Wir empfehlen dann WordPress, statt eine Eigenentwicklung zu verkaufen.
Der ausführliche Beitrag mit Zahlen, Beispielen und den Fällen, in denen WordPress trotzdem die richtige Wahl ist.
Handgeschriebener Code statt Theme: die eigene Leistungsseite dazu, mit Ablauf und Beispielen.
Was Sie zu handgeschriebener Webentwicklung wissen sollten.
Manche Anforderungen hängen weniger an der Technik als am Geschäft dahinter.
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