Branche · Handel & Onlineshops

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Onlineshops.

Ihr Shopsystem bleibt, wie es ist. Neu wird die Oberfläche, die Ihre Kunden sehen, und die entscheidet über Abbrüche.

Das Problem sitzt selten im Backend.

Die meisten Händler, die zu uns kommen, haben kein Softwareproblem, sondern ein Geschwindigkeitsproblem.

Beim Headless-Aufbau trennen wir Daten und Darstellung: Produkte, Preise, Bestände und Bestellungen bleiben in Ihrem bestehenden System, Ihr Team arbeitet weiter wie gewohnt. Neu gebaut wird nur das, was Kundinnen und Kunden sehen.

Wann sich der Umbau rechnet.

Wir sagen auch ab, wenn der Aufwand in keinem Verhältnis steht.

Lohnt sich: mobiler Anteil hoch

Wenn der Großteil Ihrer Besucher am Handy kommt, schlägt jede eingesparte Sekunde direkt auf die Abbruchquote durch.

Lohnt sich: Marke soll tragen

Wenn Ihr Sortiment erklärungsbedürftig ist und das Theme im Weg steht, spielt ein eigenes Frontend seine Stärke aus.

Lohnt sich: Inhalt und Shop verzahnt

Beratung, Ratgeber und Produkte lassen sich frei gebaut sauberer verbinden als in einer reinen Shop-Vorlage.

Lohnt sich nicht: kleines Sortiment

Bei wenigen Artikeln und passablem Theme ist die Optimierung des bestehenden Shops die bessere Investition. Das sagen wir dann auch.

Lohnt sich nicht: Checkout voller Sonderlogik

Wenn im Bezahlvorgang viele Plugins ineinandergreifen, steigt der Aufwand stark. Wir prüfen das vorab.

Zwischenweg

Oft reicht es, Startseite und Kategorien neu zu bauen und den Checkout im bestehenden System zu lassen. Weniger Risiko, weniger Kosten.

Was beim Umschalten passiert.

Der Umbau ist der Teil, vor dem Händler zu Recht Respekt haben. Deshalb hier der Ablauf im Detail.

Inventar

Jede Produktseite, jede Kategorie, jeder Ratgeberbeitrag wird erfasst, dazu welche davon Besucher aus der Suche bekommen. Das entscheidet später, ob Rankings erhalten bleiben.

Paralleler Aufbau

Das neue Frontend entsteht auf einer eigenen, nicht öffentlichen Adresse. Getestet wird mit echten Daten aus Ihrem System, also mit Ihren Varianten, Staffelpreisen und Versandregeln.

Zahlung und Versand bleiben

Bezahlvorgang und Versandverträge laufen weiter über Ihr bestehendes System. Das macht diesen Weg risikoärmer als eine vollständige Migration auf ein neues Shopsystem.

Umschalten

Weiterleitungen stehen, Produktdaten sind strukturiert ausgezeichnet, der Bestellvorgang ist mit echten Testbestellungen geprüft. Der Rückweg bleibt offen, weil das alte Frontend nur abgelöst, nicht gelöscht wird.

Häufige Fragen.

Muss ich Shopify oder WooCommerce aufgeben?
Nein. Das ist der Kern des Ansatzes: Ihr Backend bleibt. Bestellungen, Lagerbestände und Auswertungen laufen weiter dort, wo Ihr Team sie kennt. Neu ist nur die Kundenoberfläche. Mehr dazu im Beitrag Headless Commerce erklärt.
Was passiert mit meinen Produktrankings?
Bestehende Adressen werden erfasst und, wo sich etwas ändert, dauerhaft weitergeleitet. Produktdaten zeichnen wir strukturiert aus, damit Preis und Verfügbarkeit weiterhin korrekt in den Suchergebnissen erscheinen können. Verluste entstehen meist dort, wo Adressen ersatzlos wegfallen, und genau das planen wir vorher durch.
Wie lange ist der Shop während des Umbaus nicht erreichbar?
Gar nicht. Das neue Frontend entsteht parallel und wird erst umgeschaltet, wenn es geprüft ist. Der laufende Shop bleibt bis zum Wechsel unverändert online.
Was passiert mit Zahlungsanbietern und Versandmodulen?
Die bleiben unangetastet. Bezahlung, Versandlabels und Ihre Verträge laufen weiter über das bestehende Shopsystem, weil wir nur die Kundenoberfläche ersetzen. Das ist der wesentliche Unterschied zu einem Systemwechsel, bei dem all diese Anbindungen neu aufgebaut und neu getestet werden müssten.
Was kostet so ein Umbau ungefähr?
Shop-Projekte laufen nicht über die Standardpakete, weil der Aufwand fast vollständig in der Anbindung liegt und nicht im Layout. Wie viele Varianten, Staffelpreise und Sonderregeln abzubilden sind, unterscheidet sich stark. Nach dem Erstgespräch und einem Blick in Ihr System bekommen Sie einen Fixpreis für den beschriebenen Umfang, keine offene Stundenliste.

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Kostenloses Erstgespräch, direkt mit den Gründern. Keine Agenturschleife, kein Vertriebsteam.

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