Kostenloser Selbsttest

Was lädt Ihre Seite?

Wir laden Ihre Website in einem echten Browser, klicken den Cookie-Hinweis bewusst nicht an und zeigen Ihnen, welche Drittdienste trotzdem starten. Dauert etwa 30 Sekunden, ohne Anmeldung.

Bitte nur eigene Websites prüfen. Ergebnisse werden nicht veröffentlicht.

Warum das zählt.

Werbe- und Messdienste dürfen erst nach ausdrücklicher Einwilligung starten. Österreich war das erste Land, das den Einsatz von Google Analytics in der geprüften Form für unzulässig erklärt hat, und die Datenschutzorganisation NOYB sitzt in Wien. Viele Seiten laden diese Dienste dennoch beim ersten Aufruf, meist ohne dass es jemandem aufgefallen wäre.

Es passiert unbemerkt

Ein Consent-Banner kann vorhanden und trotzdem falsch eingerichtet sein. Genau dieser Fall ist der häufigste.

Es kommt zurück

Wird ein neues Pixel für eine Kampagne eingebunden, ist die Seite wieder auffällig. Deshalb lohnt regelmäßiges Nachsehen.

Es ist meist schnell behoben

Schriften lokal ausliefern, Videos über die cookiefreie Variante einbinden, Tags hinter die Einwilligung legen. Oft eine Sache von ein bis zwei Stunden.

140 Vorarlberger Seiten geprüft
49% der gewerblichen Seiten betroffen
8% bei Gemeinden
09/2026 Stand der Erhebung

Wenn Sie mehr wollen.

Der Selbsttest prüft eine einzelne Seite. Für einen vollständigen Auftritt inklusive Bestell- oder Buchungsstrecke prüfen wir zum Festpreis von 390 Euro und liefern innerhalb von drei Tagen einen Bericht, mit dem Ihre Agentur direkt arbeiten kann. Die laufende monatliche Überwachung beginnt bei 90 Euro im Monat und meldet jeden neu hinzugekommenen Dienst.

Häufige Fragen.

Was genau wird geprüft?
Die Seite wird in einem echten Browser geladen, ohne dass der Cookie-Hinweis bedient wird. Jede ausgehende Anfrage wird mitgeschrieben. Anschließend wird ausgewertet, welche einwilligungspflichtigen Drittdienste dabei geladen wurden, etwa Google Analytics, Google Ads, das Meta-Pixel, Google Fonts von Google-Servern oder Sitzungsaufzeichnung.
Ist ein Befund automatisch ein Rechtsverstoß?
Nein. Das ist eine technische Messung. Ob im Einzelfall ein Verstoß vorliegt, hängt von der Ausgestaltung und der Rechtsgrundlage ab und ist von einem Rechtsbeistand zu beurteilen. Wir stellen fest, was geladen wird, und nicht, wie das rechtlich zu bewerten ist.
Warum ist Google Fonts ein Thema?
Werden Schriften direkt von Google-Servern geladen, wird dabei die IP-Adresse der Besucher übertragen, bevor jemand zugestimmt hat. Deutsche Gerichte haben dagegen entschieden, die österreichische Lage ist weniger eindeutig. Die Behebung ist einfach: Schriften lokal ausliefern. Das dauert meist unter einer Stunde.
Speichern Sie meine Eingaben?
Das Prüfergebnis wird 30 Tage gespeichert, damit der Bericht nachträglich zugestellt werden kann, danach wird es automatisch gelöscht. Ihre E-Mail-Adresse verwenden wir für den Versand des angeforderten Berichts. Für spätere Kontaktaufnahme nur dann, wenn Sie das Häkchen ausdrücklich setzen.
Kann ich auch fremde Websites prüfen?
Technisch ja, gedacht ist das Werkzeug aber für die eigene Website. Ergebnisse werden nirgends veröffentlicht und nicht geteilt.
Was kostet die Prüfung?
Der Selbsttest ist kostenlos. Ein vollständiger Bericht über alle Seiten Ihres Auftritts kostet 390 Euro zum Festpreis. Die laufende monatliche Überwachung beginnt bei 90 Euro im Monat.

Lieber gleich sprechen?

Technische Prüfung, keine Rechtsberatung. Ob im Einzelfall ein Verstoß vorliegt, beurteilt Ihr Rechtsbeistand.

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