Leistung · Webentwicklung

Website ohne WordPress.

Kein Theme, kein Page-Builder, keine dreißig Plugins. Ihre Seite wird von Hand geschrieben, damit sie schnell bleibt und niemand sie wöchentlich patchen muss.

Was dahintersteckt.

Drei Unterschiede, die im Betrieb zählen, nicht am Tag des Launches.

Kein Fremdcode, den Sie pflegen müssen

Ein typisches WordPress-Projekt zieht Theme, Page-Builder und ein Dutzend Plugins mit. Jedes davon ist Code, den jemand anderes geschrieben hat und den Sie trotzdem aktuell halten müssen.

Nur das, was die Seite braucht

Handgeschriebener Code enthält keine Funktionen für tausend andere Websites. Das ist der Hauptgrund, warum diese Seiten schneller laden, nicht ein Hosting-Trick.

Inhalte bleiben pflegbar

Wer selbst Texte ändern will, bekommt ein schlankes Redaktionssystem angebunden. Der Unterschied ist, dass die Darstellung nicht davon abhängt.

Warum wir kein WordPress einsetzen.

Nicht aus Prinzip, sondern weil die Rechnung bei kleinen und mittleren Projekten selten aufgeht.

WordPress ist gut darin, aus wenig Aufwand schnell etwas Sichtbares zu machen. Der Preis dafür fällt später an: Theme und Page-Builder bestimmen die Struktur, und Updates für Theme, Builder und Plugins laufen unabhängig voneinander, wer sie einspielt riskiert einen Bruch, wer sie nicht einspielt sammelt Sicherheitslücken.

Handgeschriebener Code dreht das um: Der Aufwand liegt am Anfang, im Bauen, danach gibt es keine fremde Update-Kette, die gepflegt werden muss. Ausführlicher haben wir das im Beitrag Warum wir kein WordPress verwenden aufgeschrieben, samt der Fälle, in denen wir es doch empfehlen würden.

Wann das passt, wann nicht.

Handgeschrieben ist nicht immer die richtige Antwort. Ehrlicher ist, die Grenze vorher zu ziehen.

Passt gut: Auftritt soll eigenständig sein

Wenn Ihre Seite nicht aussehen soll wie tausend andere, ist ein Theme der falsche Ausgangspunkt. Es beschreibt genau das, was alle anderen auch bekommen.

Passt gut: Tempo ist ein Argument

Bei hohem Mobilanteil entscheidet die Ladezeit über Absprünge. Ohne Builder-Overhead ist der Vorsprung strukturell, nicht optimiert.

Passt gut: Ruhe im Betrieb

Wer keine wöchentliche Update-Routine will und keine Wartungspauschale für fremde Plugins zahlen möchte, fährt damit günstiger.

Passt selten: großes Redaktionsteam mit Sonderrechten

Wenn zehn Leute mit fein abgestuften Rollen täglich publizieren, ist ein etabliertes Redaktionssystem die ehrlichere Empfehlung.

Passt selten: Sie brauchen ein spezifisches Plugin-Ökosystem

Wenn ein bestimmtes Branchen-Plugin die Geschäftslogik trägt, ist es sinnlos, es nachzubauen. Dann sagen wir das.

Passt selten: Budget unter dem Fixpreis

Unterhalb unseres Einstiegs ist ein sauber eingerichteter Baukasten ehrlicher als ein halbfertiges Individualprojekt.

Häufige Fragen.

Was vor einer Anfrage meistens noch offen ist.

Was setzt ihr statt WordPress ein?
Je nach Projekt pures HTML, CSS und JavaScript oder ein modernes Framework wie Next.js. Die Entscheidung fällt nach Anforderung, nicht nach Gewohnheit. Ausgeliefert wird über ein Edge-Netzwerk, damit die Seite auch aus Deutschland und der Schweiz schnell antwortet.
Kann ich meine Inhalte dann noch selbst ändern?
Ja, wenn Sie das wollen. Dafür binden wir ein schlankes Redaktionssystem an, in dem Sie Texte und Bilder pflegen. Der Unterschied zu WordPress ist, dass dieses System nur Inhalte verwaltet und nicht bestimmt, wie die Seite aussieht.
Was passiert mit meiner bestehenden WordPress-Seite?
Inhalte werden übernommen, bestehende Adressen erfasst und per dauerhafter Weiterleitung auf die neue Struktur geführt. Rankingverluste entstehen vor allem dort, wo Adressen ersatzlos wegfallen. Genau das planen wir vorher durch.
Ist handgeschriebener Code nicht teurer?
In der Erstellung oft ja, im Betrieb meistens nein. Es entfallen Lizenzen für Premium-Themes und Plugins sowie die laufende Wartung fremder Update-Ketten. Unser Einstieg liegt bei 749 Euro einmalig plus ab 39 Euro im Monat, der Preis steht vor Projektstart schriftlich fest.
Bin ich dann von euch abhängig?
Sie bekommen den Code. Wenn Sie später jemand anderen beauftragen, kann diese Person damit weiterarbeiten, weil es normales HTML, CSS und JavaScript ist und keine Konfiguration eines Page-Builders.
Arbeitet ihr auch für Kunden außerhalb Österreichs?
Ja. Ein Teil der Projekte läuft vollständig remote in Deutschland und der Schweiz. Abstimmung über Videocall, Telefon und E-Mail. Nur für Termine vor Ort gilt die räumliche Grenze.

Projekt anfragen?

Kostenloses Erstgespräch, direkt mit den Gründern. Wir sagen auch ab, wenn WordPress für Sie die günstigere Antwort ist.

Lieber direkt? +43 677 61421327 oder office@saweb.at

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