Backend bleibt vertraut
WooCommerce oder Shopify bleiben für Produktpflege und Bestellabwicklung im Einsatz – kein Umlernen für Ihr Team.
Leistung · E-Commerce
WooCommerce oder Shopify bleiben als Backend im Einsatz, das Frontend wird eigenständig neu gebaut. Referenz: die Rum4You Case Study. Ausführlicher erklärt: Headless Commerce erklärt.
WooCommerce oder Shopify bleiben für Produktpflege und Bestellabwicklung im Einsatz – kein Umlernen für Ihr Team.
Das langsame Standard-Frontend weicht einem eigenständigen, für Ihre Marke gebauten System.
Headless Commerce verbindet die Verwaltung, die Sie kennen, mit der Geschwindigkeit, die Kunden erwarten.
Von der Anfrage bis zur fertigen Webseite in vier Schritten.
30 Minuten. Wir verstehen Ihr Unternehmen, Ihre Ziele und Ihr Budget.
Wir entwickeln Struktur, Design-Richtung und Texte gemeinsam mit Ihnen.
Ihre Webseite wird gebaut, getestet und für Performance optimiert.
Livestellung, Google-Indexierung, Übergabe. Zeitplan vorab klar kommuniziert.
E-Commerce ist selten alleinstehend – die meisten Projekte kombinieren mehrere dieser Bereiche.
Headless bedeutet: Ihr Shop-Backend bleibt, wie es ist, und bekommt eine neue, frei gestaltete Oberfläche.
In einem klassischen Shopsystem hängen Verwaltung und Darstellung zusammen, das Theme bestimmt, wie Produkte aussehen. Bei einem Headless-Aufbau werden beide Teile getrennt: Produkte, Bestände, Preise und Bestellungen bleiben im gewohnten System, die Darstellung wird eigenständig gebaut und holt sich die Daten über eine Schnittstelle.
Der Aufwand liegt in der Anbindung: Jede Schnittstelle hat eigene Regeln für Varianten, Rabatte, Versandkosten und Steuersätze. Wie das im Detail funktioniert, steht im Beitrag Headless Commerce erklärt.
Nicht jeder Shop braucht diesen Aufbau. Ehrlicher ist es, die Grenzen vorher zu benennen.
Wenn Ihr Auftritt sich deutlich von Mitbewerbern unterscheiden soll und das Theme dabei im Weg steht, spielt ein eigenes Frontend seine Stärke aus.
Bei Shops mit hohem Anteil an Mobilnutzern wirkt sich die Ladezeit direkt auf Abbrüche aus. Ein schlankes Frontend liefert hier messbar schneller aus.
Wenn Beratung, Ratgeber und Sortiment ineinandergreifen sollen, lässt sich das in einem frei gebauten Frontend sauberer lösen als in einer reinen Shop-Vorlage.
Bei wenigen Produkten, knappem Budget und zufriedenstellendem Theme ist der Mehraufwand meist nicht gerechtfertigt. Dann ist eine saubere Optimierung des bestehenden Shops die bessere Investition.
Wenn im Checkout zahlreiche Plugins mit eigener Logik zusammenwirken, steigt der Aufwand für die Nachbildung deutlich. Das prüfen wir vorab und sagen ab, wenn es sich nicht rechnet.
Manchmal reicht es, nur Startseite und Kategorien neu zu bauen und den Checkout im bestehenden System zu belassen. Das senkt Risiko und Kosten.
Was Sie zu Headless Commerce wissen sollten.
Angrenzende Seiten, die für Händler häufig mit dazugehören.
Kostenloses Erstgespräch. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Webseite aussehen könnte.
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