Branche · Beratung & B2B

Website für
Beratung.

Im B2B zählt nicht die Zahl der Besucher. Es zählt, ob die drei richtigen im Jahr den Erstkontakt aufnehmen.

Wenige Anfragen, hoher Wert.

Beratungsgeschäft folgt anderen Regeln als Handel oder lokale Dienstleistung. Ein Mandat entsteht selten über einen spontanen Klick, sondern über Empfehlung oder Recherche, und die Website muss vor allem gegenüber wenigen, genau passenden Lesern Glaubwürdigkeit beweisen.

Woran Entscheider hängenbleiben.

Vier Elemente, die im B2B-Kontext überproportional wirken.

Klare Positionierung

Ein Satz, der sagt, für wen Sie arbeiten und wofür. Nicht alles für alle, sondern etwas Bestimmtes für jemand Bestimmten.

Person statt Firma

Im Beratungsgeschäft kauft man Menschen. Namen, Gesichter und Werdegang gehören sichtbar auf die Seite, nicht in ein Untermenü.

Nachvollziehbare Arbeit

Ein beschriebener Fall mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis überzeugt mehr als zehn Schlagworte.

Seriöse Rechtstexte

Impressum, Datenschutz und Firmendaten auf eigenen, verlinkbaren Seiten. Im B2B wird das tatsächlich angesehen.

Was ein Fall belegen muss.

Ein beschriebener Fall ist im Beratungsgeschäft das stärkste Element der Seite, wenn er vier Dinge zeigt: die Ausgangslage, die eigentliche Aufgabe, das Vorgehen und das Ergebnis.

  • Ausgangslage
  • Die eigentliche Aufgabe
  • Vorgehen
  • Ergebnis: woran erkennbar ist, dass es funktioniert hat

Häufige Fragen.

Sollen wir auf der Website Preise nennen?
Im Beratungsgeschäft meistens nicht als Fixpreis, weil der Aufwand stark vom Mandat abhängt. Was hilft, ist eine Größenordnung oder die Nennung des typischen Projektrahmens. Das filtert Anfragen vor, ohne sich festzulegen. Ganz ohne Hinweis riskieren Sie viele Gespräche mit Interessenten, deren Budget nicht passt.
Brauchen wir einen Blog?
Nur wenn Sie ihn dauerhaft betreiben. Zwei fundierte Beiträge pro Jahr, die eine echte Frage Ihrer Zielgruppe beantworten, wirken besser als zwanzig oberflächliche. Ein Blog, dessen letzter Eintrag zwei Jahre alt ist, schadet der Glaubwürdigkeit mehr, als er nützt. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie ihn zunächst weg.
Wie wichtig ist eine englische Fassung?
Sobald Sie außerhalb des deutschsprachigen Raums Kunden gewinnen wollen, ist sie Pflicht. Entscheidend ist, dass es sich um eine echte Übersetzung mit eigener Adresse und korrekter Sprachauszeichnung handelt. Automatische Übersetzung im Browser erkennt ein fachkundiger Leser sofort, und im Beratungsgeschäft ist genau dieser Leser Ihre Zielgruppe.
Unsere Mandate sind vertraulich. Wie zeigen wir dann Referenzen?
Anonymisiert, aber konkret. Branche, Größenordnung, Ausgangslage und Vorgehen lassen sich beschreiben, ohne den Kunden zu nennen, etwa ein Zulieferbetrieb mit rund achtzig Mitarbeitern und zwei Auslandsmärkten statt eines Namens. Wichtig ist, dass die Beschreibung präzise bleibt, denn ein anonymer Fall ohne Details wirkt erfunden. Wenn ein Kunde namentlich genannt werden darf, holen wir dafür vorher eine schriftliche Freigabe ein.
Sollen wir lieber LinkedIn bespielen als die Website auszubauen?
Beides hat eine andere Aufgabe. LinkedIn bringt Reichweite und Gespräche, die Website ist der Ort, an dem geprüft wird, ob dahinter Substanz steckt. Wer nur auf LinkedIn setzt, baut auf einer Plattform auf, deren Regeln und Reichweite sich jederzeit ändern können. In der Praxis führt der Weg fast immer von einem Beitrag auf ein Profil und von dort auf die Website.

Projekt anfragen?

Kostenloses Erstgespräch, direkt mit den Gründern. Keine Agenturschleife, kein Vertriebsteam.

Lieber direkt? +43 677 61421327 oder office@saweb.at

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